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Machbarkeitsprüfung für Events: Go-/No-Go-Vorlage

Eine gute Idee ist noch keine durchführbare Veranstaltung. Die Prüfung fragt nach Publikum, tragbarem Verlust, geeignetem Ort, Team und notwendigen Vorgaben. Die passende Veranstalterquelle von Southland NZ unterscheidet Markt, Finanzen, Betrieb, Technik und örtliche Pflichten; diese Vorlage macht daraus eine datierte Entscheidung.

Boletolibre-Redaktion

Veröffentlicht

Originaldiagramm mit Publikum, Finanzen, Ort, Team und Anforderungen vor Go, bedingtem Go oder No-Go.
Nur mit Nachweisen, Zuständigkeit und Bedingungen fortfahren.

Entscheidung und letzten sicheren Zeitpunkt festlegen

Notieren Sie Zweck, Zielgruppe, grobes Format und Entscheidungsfrist. Benennen Sie die Person, die die Organisation verpflichten darf. Prüfen Sie vor nicht erstattbarer Anzahlung, öffentlichem Ticketversprechen oder Lieferantenvertrag. Machbarkeit ist eine Entscheidung mit Unsicherheit, keine Risikogarantie.

  • Go: wesentliche Nachweise und Freigaben liegen vor.
  • Bedingtes Go: fehlende Punkte haben Zuständige, Fristen und Grenzen für vorläufige Zusagen.
  • No-Go oder Neuentwurf: kritische Bedingung scheitert oder tragbarer Verlust wird überschritten.

Nachfrage, Ort und Lieferfähigkeit belegen

Likes sind keine Verkäufe. Prüfen Sie frühere vergleichbare Verkäufe, Gespräche mit dem Zielpublikum, belastbare Partnerzusagen und konkurrierende Termine. Trennen Sie Beobachtung von Annahme. Für den Ort zählen Verfügbarkeit, nutzbare Kapazität, Zugang, Zeiten und Vertrag. Benennen Sie Menschen für Produktion, Tickets, Sicherheit, Kommunikation und Einlass. Southland NZ prüft Markt, Geld, Betrieb, Technik und lokale Regeln getrennt.[1]

BereichGuter NachweisSchwaches Signal
NachfrageVergleichsverkäufe oder direkte ZusagenLikes ohne Kaufabsicht
OrtSchriftliche Termine und BedingungenMündliche Zusicherung
TeamBenannte Person und Vertretung„Freiwillige machen das“
TechnikFähigkeiten und TestplanUngeprüfte Kassenannahme

Niedriges, mittleres und hohes Szenario

Trennen Sie feste und besucherabhängige Kosten. Modellieren Sie vorsichtige, erwartete und optimistische Einnahmen mit nachvollziehbaren Annahmen. Trennen Sie zugesagte von erhofften Sponsorengeldern und prüfen Sie den Finanzbedarf vor Verkaufsbeginn. Die separate Budgetvorlage hilft bei Details. Hier lautet die Frage: Ist der schwache Fall tragbar und wann wird verkleinert oder gestoppt?

Örtliche Pflichten und Ausfälle prüfen

Listen Sie Genehmigungen, Raumbedingungen, Versicherung, Barrierefreiheit und Sicherheitsfragen nach Ort und Format auf. Bei Unklarheit fragen Sie örtliche Behörden, Raum oder Fachleute. Identifizieren Sie Ausfälle, die das Event verhindern könnten, und dokumentieren Sie Vorbeugung, Ersatz, Stornobedingungen und Entscheidungsbefugnis. „Unbekannt“ verlangt Prüfung statt Freigabe.

  • Was ist vor dem Ticketstart zwingend?
  • Was könnte das Event unmöglich oder unsicher machen?
  • Was lässt sich ohne gebrochene Zusagen reduzieren?
  • Wer entscheidet über Verschiebung oder Absage?

Urteil mit Nachweisen und Bedingungen schreiben

Kennzeichnen Sie jeden Bereich als belegt, unklar oder blockierend. Ein bedingtes Go nennt erlaubte und verbotene Schritte, Zuständige und Prüftermin. Halten Sie Datum und Freigabe fest und planen Sie erst danach die genehmigte Route. Bei neuen Fakten öffnen Sie die Entscheidung erneut. Ein harter Mangel darf nicht hinter einer Gesamtpunktzahl verschwinden.

Vorlage zur Event-Machbarkeit herunterladen (CSV)

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Event FeasibilitySouthland New Zealand · Abgerufen