Zahlungslink oder Event-Ticketsoftware: Welcher Ablauf passt?
Ein Zahlungslink kassiert Geld. Für den Einlass müssen zusätzlich Platz, Person und Berechtigung verknüpft werden. Entscheidend ist der Ablauf nach der Zahlung.
Boletolibre-Redaktion
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Zahlungsbeleg ist noch keine Eintrittsberechtigung
Stripe beschreibt Payment Links als teilbare Bezahlseite. Ohne angebundenen Prozess entsteht daraus nicht automatisch ein Sitzplatz oder Scan-Datensatz. Eventbrite dokumentiert Ticketarten und Check-in als Beispiel eines bestimmten Anbieters.[2][3][4][5]
Nach Betriebsaufwand entscheiden
Bei einem kleinen kontrollierten Event können Zahlungslink und manuell abgeglichene Liste reichen. Bei laufender Kapazität, mehreren Ticketarten oder vielen Eingängen müssen Inventar, Ausgabe und Einlass im gewählten Produkt geprüft werden.
Übergabeblatt nutzen
Verantwortliche und Nachweise für Zahlung, Platz, Person, Zustellung, Erstattung und Einlass festlegen. Das editierbare Blatt zeigt manuelle Übergaben.
Vor Veröffentlichung testen
Kauf, fehlgeschlagene Zahlung, Erstattung, Namensänderung und Ausverkauf durchspielen. Eine maßgebliche Quelle für die Einlassentscheidung festlegen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Understanding the Differences Between Digital Ticketing and Digital PaymentsHomeTown Ticketing · Abgerufen
- Stripe Payment LinksStripe · Abgerufen
- Payment Link API referenceStripe Docs · Abgerufen
- Create and edit ticket typesEventbrite Help Centre · Abgerufen
- Check in attendees at your eventEventbrite Help Centre · Abgerufen